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Von den Göttern gesegnete Region

  • Außergewöhnliche Natur und Landschaften
    Der vom Wasser und von der Zeit geformte Ortsverband Durbuy liegt an der Schnittstelle dreier geologischer Regionen und bietet daher eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt und großartige außergewöhnliche Fernblicke, wie die Felsenmauer Roche-à-Frêne oder den Ausblick vom Falize-Felsen in der Altstadt von Durbuy.

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    Condroz: Naturlandschaft im Nordwesten mit fruchtbareren Böden, Hügelkämmen und Talsohlen. Hier finden wir stattliche, quadratisch angeordnete Bauernhöfe und eine Vielzahl landwirtschaftlicher Flächen. Dazu gehören zum Beispiel die Dörfer Tohogne, Septon und Borlon.

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    Famenne: Naturlandschaft mit lehmigen, feuchten und schweren Böden, die sich kaum für die Landwirtschaft eignen und die der Gegend ein karges Erscheinungsbild aufprägen: Wälder mit verkrüppelten Bäumen, spärlicher Anbau, feuchte Wiesen. Hier befinden sich zum Beispiel die Orte Barvaux und Grandhan. Diese kargen Böden sind Zufluchtsort für eine biologisch hochinteressante Tier- und Pflanzenwelt. Naturschutzgebiete („Domaine d’Hottemme“, „Mont des Pins“, „Petite Enneille“) gewährleisten ihren Schutz und bieten die Möglichkeit, diese Vielfalt der Tiere, Pflanzen und Mineralien kennenzulernen.
    Ardennen: Ausgedehntes Waldgebirge, in dem wir unter anderem Maiglöckchen und Heidelbeeren antreffen und wo der aufgrund fehlender Landwirtschaft harte Boden nur Schweine- und Rinderzucht zulässt. Die Landschaft erstreckt sich auf die Dörfer zwischen Villers-Ste-Gertrude und Wéris.

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    Zu erwähnen ist auch ein vor dem Ardennen-Abhang gelegener, als Calestienne bezeichneter enger Kalksteinstreifen mit einem natürlichen Gefälle und einem Puddingsteinstreifen auf seinem Gipfel.

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